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Industriemuseum Brandenburg an der Havel

Im Industriemuseum Brandenburg an der Havel ist das Technische Denkmal Siemens-Martin-Ofen mit den dazugehörigen Anlagen zum Beschicken, Schmelzen und Gießen erhalten.

Mit Kittel und Helm bekleidet können die Besucher die Gießhalle, Ofenhalle und den Unterofenbereich erkunden und sich im Steuerstand, in den Werkstätten, in der Meisterstube und im Labor auf den Spuren der Stahlwerker begeben.
Die Probekellen liegen zum Ausprobieren bereit, der Chargierkran und die Kleinlok auf der Ofenbühne sind begehbar und natürlich kann das Herzstück des Museums der Siemens-Martin-Ofen von Innen und Außen rundherum besichtigt werden.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Führung durch den Denkmalbereich mit ehemaligen Stahlwerkern, die nicht nur die technischen Anlagen und Abläufe erläutern, sondern auch über Arbeitsbedingungen im 4-Schichtsystem und den DDR-Betriebsalltag berichten können. Die Besucher können vor Ort Fragen stellen und erhalten so einen authentischen Einblick in das Stahlwerksgeschehen vergangener Jahre. Ein Film, der vor dem Rundgang gezeigt wird, veranschaulicht die Abläufe beim Stahlschmelzen.

Die Ausstellungen im Industriemuseum dokumentieren die Geschichte des Stahlstandortes Brandenburg sowie die Geschichte der Stahlherstellung weltweit.

Im Industriemuseum wird mit einmaligen Originalen die Ausstellung „Brennabor in Brandenburg“ präsentiert.

Adresse

Industriemuseum Brandenburg
August-Sonntag-Straße 5
14770 Brandenburg

Fon: (033 81) 30 46 46
Fax: (033 81) 30 46 48

stahlmuseum(at)aol.com

www.Industriemuseum-
Brandenburg.de

Öffnungszeiten

März bis Oktober
Dienstag bis Sonntag
und an Feiertagen:
10–17 Uhr
    
November bis Februar

Dienstag bis Sonntag
und an Feiertagen:
10–16 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene

4,00 €

Ermäßigt

2,00 €

 

Führung

6,00 €

ermäßigt

3,00 €

 

Audioguide

2,00 €

Gruppen nach Vereinbarung