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Wegemuseum Wusterhausen

Nach mehrjähriger Vorbereitungsarbeit durch den Kulturverein Wusterhausen und umfassender Restaurierung des denkmalgeschützten Herbst'schen Hauses in den Jahren 2009 bis 2011 hat das Museum Wusterhausen mit einem völlig neuen Profil wiedereröffnet.

Angefangen von der Erfindung des Rades bis hin zum Transitverkehr an der F5 erwartet Sie ein spannungsreicher Rundgang durch die Welt der historischen Wege und ihrer Bedeutung für Wusterhausen und die Dosse-Region. Zahlreiche Medieninstallationen, Terminals und Hörstationen laden ein zum interaktiven Entdecken und Erleben von Wegegeschichten.

Das Thema „Historische Wege im Wandel“ in Verbindung mit der lokalen Stadt- und Regionalgeschichte hat Alleinstellungscharakter mit regionaler sowie überregionaler Ausstrahlung und bereichert die Museumslandschaft in Brandenburg auf einzigartige Weise.

Das Wegemuseum organisiert zahlreiche Veranstaltungen und Themenabende rund um das Thema Wege und Kommunikation. Im Sonderausstellungsbereich werden regelmäßig vertiefende oder themenergänzende Wechselausstellungen gezeigt.

Im zentral gelegenen und ortsbildprägenden Herbst´schen Haus direkt am Marktplatz befindet sich mit dem Wegemuseum, der Bibliothek, einem Gästeservice für Touristen und einem Veranstaltungsraum eine attraktive Kultur-, Bildungs- und Begegnungsstätte für die Region und das Umland.


Adresse

Wegemuseum Wusterhausen
Am Markt 3
16868 Wusterhausen

Telefon: (03 39 79) 877 60
Fax: (03 39 79) 877 40

info(at)wegemuseum.de

www.wegemuseum.de

Öffnungszeiten

April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag
10–17 Uhr

November bis März
Donnerstag bis Sonntag
10–16 Uhr

Gruppenführungen und Stadtführungen bitten wir im Voraus anzumelden und sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.

Eintrittspreise

Erwachsene

4,00 €

Ermäßigt*

2,00 €

Kinder
unter 6 Jahren

frei

Familienkarte

9,00 €

 

Jahreskarte

Erwachsene

30,00 €

Ermäßigt

15,00 €

 

Führung max. 15 Pers.

zzgl. Eintritt

15,00 €

 

* Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie Schwerbeschädigte nach Vorlage eines gültigen Nachweises