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Kloster und Museum im Zisterzienserkloster

Das Kloster Lehnin ist die erste Gründung und somit die älteste Klosteranlage des Zisterzienserordens in der Mark Brandenburg. Es wurde 1180 durch den Askanier Otto I. gegründet und war sodann auch Hauskloster und Grablege der askanischen und hohenzollerschen Markgrafen und Kurfürsten. Klosterkirche und Klosteranlage verweisen noch heute auf die hohe politische und kirchliche Bedeutung der Abtei. Nach der Reformation und damit der Auflösung des Klosters verfiel die Anlage. Der Wiederaufbau setzte im 19. Jahrhundert ein, so dass sich z.B. die Klosterkirche heute als Ergebnis dieser frühen Form der Denkmalpflege präsentiert.
Die weitläufige Anlage mit vielen historischen Gebäuden und den Gärten und Wiesen bietet ein Bild der irdischen Gottesstadt, wie sie die Mönche errichteten. Seit 1911 ist mit der Gründung des Diakonissenmutterhauses Luise-Henrietten-Stift Lehnin wieder eine geistliche Gemeinschaft in der Klosteranlage ansässig.
Das Museum im Amtshaus erzählt von diesem Leben in den geistlichen Gemeinschaften, von den Zisterziensern und von der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in einer modernen Einrichtung christlicher Nächstenliebe im 21. Jahrhundert.

Adresse

Luise-Henrietten-Stift Lehnin
Museum im Zisterzienserkloster
Klosterkirchplatz 1-19
14797 Kloster Lehnin

Tel.: (03382) 768-841
Fax: (03382) 768-811


museum(at)stift-lehnin.de

www.museum-kloster-lehnin.de

Öffnungszeiten

Museum:
Montag bis Samstag
10–17 Uhr

Sonntag
13–17 Uhr

Klosterkirche:

April bis Oktober
Montag bis Freitag
10–16 Uhr

Sa 10–17 Uhr
So 13–17 Uhr

November bis März
Montag bis Samstag
10.30–15.30 Uhr

Sonntag
13–16 Uhr

Führungen durch die Klosteranlage nach Anmeldung

Eintrittspreise

Erwachsene

3,00 €

Ermäßigt

2,00 €

Familienkarte

7,50 €

Kinder
unter 6 Jahre

frei

Kloster:

frei